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»Day: 18: Februar 2009- Mittwoch
»Music: Nothing
»Mood: Blah
»Anything else: Nothing


Weiß nicht, wann ich das letzte mal geschrieben habe, spielt auch keine Rolle.
Es passiert so viel und doch gar nichts.
Ständiges Nachdenken über oder wegen einer Sache und doch eine gähnende Leere im oberen Stübchen.
Ständig mitfühlend und doch keine Chance, nachempfinden zu können.
Wissen wollen, wo etwas weh tut und warum, aber nicht mal wissen, dass etwas weh tut.
Genau hören und doch nichts verstehen.
Genau hinsehen und doch nichts gesehen haben.
Ein Bild gewissenhaft und vollständig vor Augen haben und es doch nur mit großen Flecken verschandeln.
Nur das Beste wollen und das Gegenteil erreichen.
Unschlüssig, vorsichtig in allen Entscheidungen sein und doch am Ende eh immer die falschen treffen.
Sicher sein, an alles gedacht zu haben und doch sn nichts gedacht zu haben.
Der Meinung sein, genau zu wissen und dann doch feststellen, am Anfang zu stehen.
Idealen und Illusionen nachjagen und dann doch vor eine Mauer rennen, die schon die ganze Zeit da steht.
Hilfreich sein wollen und dann doch der größte Nichtsnutz sein.
Vertrauen erwecken, Erwartungen wecken und beides nicht erfüllen.
Einem nahe stehen, gemocht werden und doch zum Kreis der verachteten gehören, dem anderen fern sein.
Unendliche Lasten mit sich schleppend und doch keine Ahnung haben, wie schwer alles wirklich wiegt, alles auf die leichte Schulter nehmen.
Alles geben und am Ende doch versagen.
Stets um alles bemüht sein um am Ende sich doch keine MÜhe zu geben.
Ständig aufsteigen und dann abrutschen um tief zu fallen.
Unendlich viel Wissen, Geheimnisse mit sich rumtragen und gar nicht wissen, wie wertvoll alles ist.
Und doch niemals die Hoffnung verlieren.
Immer kämpfen.
Weiter die Hand reichen und gemeinsam gehen.
Denn am Ende steht ein Traum.

Willkommen in meiner Welt.
Ein Stück Kuchen dazu?

18.2.09 21:19
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(27.2.09 23:41)
krausi... du lädst dir viele lasten gleichzeitig auf... mehr als du insgesammt tragen kannst. es ist beachtenswert. vllt nimmst du diese lob an... vllt nicht. aber in manchen wegen dürfen keine steine liegen... und bei dir scheinen es berge zu sein. aber es ist dein leben.. wirf es nicht leichtfertig weg... du musst sagen, wann schluss ist... wenn du nicht mehr kannst. dies ist kein zeichen von schwäche, da es gewiss noch menschne gibt, die dir dann halt geben. und wenn du dich kurz treiben lässt und mal zeit für dich findest, wird dir vllt so maches klar... trennung sind ein scherer verlust... vor allem bei freunden... aber es gibt immer einen, der dir hoffnung gibt... oder, der dir mal etwas halt gibt, wenn du schwankst... ich kann dir nur das angebot geben für dich da zu sein, ohne großes kommentar... weil ich bei dir neutral sein kann... friss nichts in dich hinein... rede mit einer dir vertrauten person... egal wem... von mir aus auch mir... denn ich kann dir nur einen rat geben und keine zurechtweisung... fang an zu atmen... zu leben... denn abhängikeit macht krank...
liebe grüße,
jule

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